
Und der „Erbe“ war gar nicht so schlecht
Ehrlich gesagt, nach den Trailern schien der Film nicht unbedingt schlecht, aber sehr durchschnittlich. Auch die Clips selbst waren so aufgebaut, dass man das Gefühl hatte, der Film biete nichts außer dem Gezeigten. Aber zumindest für das effektvolle Ende kann man ihm das verzeihen. Und wenn man die Trailer nicht gesehen hat, kann der Film sogar noch besser ankommen.
Powell fühlt sich in dieser Rolle offensichtlich wohler als in „The Running Man“, irgendwie erinnert es sogar an seine Rolle aus dem Film „Hit Man“: ein ebenso charmanter und findiger Schurke. Quaally ist hier einfach nur hübsch, hat diesmal nichts Interessantes gezeigt. Der Rest der Besetzung arbeitet nur als Hintergrund (sogar Ed Harris).
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