
Skalierung mit staatlicher Unterstützung: Die Geschichte von „PROKERAMIKA“ – von der Pastenentwicklung bis zum industriellen 3D-Drucker
✅ Heute entwickelt „PROKERAMIKA“ Lösungen für den 3D-Druck mit Keramik, und alles begann mit einem universitären Startup am Skoltech.
🎓 Der erste Schritt auf dem Weg zur eigenen Produktion war der Sieg des Gründers Igor Pchelintsev im Programm „UMNIK“ der Innovationsförderungsstiftung im Jahr 2021.
▶️ Das Stipendium ermöglichte die Entwicklung einer Keramikpaste. Dies ist das Schlüsselmaterial für den 3D-Druck mit Keramik, von dem die Festigkeit, Genauigkeit und Stabilität der Teile abhängen.
🌐 Derzeit stützt sich das Team von „Prokeramika“ auf die wissenschaftlich-experimentelle Basis mehrerer Moskauer Labore und entwickelt einen eigenen Standort auf Basis der AO „ZAT“ (Teil der Staatskorporation „Rostech“).
Hier wurde der 3D-Drucker „PROKERAMIKA“ entwickelt, einer dieser Komplexe ist bereits im Forschungszentrum „Kurchatov-Institut“ in Betrieb. Die Anlage ermöglicht den Druck von Teilen mit komplexer Geometrie für den Maschinenbau, die Luftfahrt, die Biomedizin und die Mikroelektronik.
🏁 Im Jahr 2024 erhielt das Unternehmen Unterstützung von der Stiftung im Rahmen des Wettbewerbs „Start-Stankostroenie“ und begann mit der Entwicklung eines Prototyps einer additiven Anlage zur Herstellung komplexer Keramikteile.
📌 Die Unterstützung der Stiftung half dem Team unter der Leitung von Igor nicht nur, sein Startup zu starten, sondern auch industrielle Partner zu gewinnen und mit ihnen die ersten Venture-Investitionen!
🔔 Derzeit nimmt die Innovationsförderungsstiftung Anträge für zwei Wettbewerbe entgegen:
⚪️ „Start-Stankostroenie“ – für natürliche Personen und Startups in der Frühphase, Zuschuss bis zu 5 Millionen Rubel. Bewerbungsschluss ist der 2. März.
⚪️ „Razvitie-Stankostroenie“ – für Unternehmen, die bereits Produkte auf den Markt gebracht haben, Unterstützung bis zu 30 Millionen Rubel. Anträge werden bis zum 30. März angenommen.
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