
Übrigens, in welcher Lebensphase ich mich gerade befinde.
Gehen wir ein wenig zurück.
Sechs Monate lang bereiteten wir den Deal mit dem Fonds für das Unternehmen SILKINS vor.
Da ich wusste, dass sich der Prozess hinziehen würde und ich jetzt und hier Geld verdienen muss, entschied ich mich, auf den Arbeitsmarkt zu gehen.
So erhielt ich ein Angebot von SIBUR – ich denke, jeder versteht die Größenordnung dieses Unternehmens.
Im ersten Monat habe ich mich in die Prozesse eingearbeitet, im zweiten bin ich reingekommen und habe angefangen, vielversprechende Projekte vorzuschlagen.
Mit der Zeit fielen mir immer häufiger Geschäftsprozesse auf, die optimiert werden können. Bei Startup-Gründern liegt es im Blut, zu suchen, wie man etwas billiger und effizienter machen kann.
Aber kann ein Konzern auch so denken? Wie kann man einen Startup-Ansatz in sein Ökosystem integrieren und dabei Ressourcen sparen? Anscheinend ja. Und ich habe Kollegen gefunden, mit denen dieser Ansatz Realität wird.
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