„Finale sind immer scheiße“: Die ersten beiden Episoden der fünften Staffel von „The Boys“ – Analyse mit Spoilern

Ich habe vergessen, es zu teilen: Ich habe auf „Kanobu“ analysiert die ersten Episoden des Finales von „The Boys“. Insgesamt ein schwungvoller Start, Kripke hatte keine Angst, sofort einen der Schlüsselcharaktere der Serie zu eliminieren, viel Ironie über die Qualität von Finalen (im Inneren ging es um „Reacher“ vom selben Prime Video, aber es ist klar, dass dies den allgemeinen Trend betrifft), noch mehr aktuelle Satire, mit religiösem Unterton.

Natürlich leidet die Serie immer noch unter Selbstwiederholungen und endlosen Auseinandersetzungen der gegnerischen Seiten ohne Konsequenzen. Aber daran sollte man sich längst gewöhnt haben. Ansonsten – ein mehr als selbstbewusster Start. Ich warte auf die Auflösung. Und zwar möglichst ohne „epischen“ Endkampf, wenn ihr versteht, was ich meine.