Derzeit läuft die Anmeldung für ein Seminar für Vertreter von Hochschuleinrichtungen.
Die Anzahl der Teilnehmer ist bereits so groß, dass sich die Frage stellt, wie man sie unterbringen kann.
Dabei gibt es kein Werbebudget, und wir haben keine gezielten Einladungen an jede einzelne Universität geschickt, um Zeit für organisatorische Fragen zu sparen.
Alles ist einfach:
⭕️Die Zielgruppe wurde richtig ausgewählt. Ihr Problem, ihr "Schmerz", ihre Anfrage wurden untersucht.
⭕️Die Kommunikationskanäle sind klar, wo sich die Vertreter unserer Zielgruppe befinden, die Zusammenarbeit mit zwei Hauptpartnern ist etabliert: dem Komitee für Jugendpolitik und dem Komitee für Wissenschaft und Hochschulbildung.
⭕️Die Einladung ist klar formuliert, mit Angabe von Zeit, Ort, Thema, Rednerliste und vor allem dem Nutzen für die Vertreter der Hochschulen selbst.
⭕️Alle Aktionen werden im Voraus durchgeführt, und Ankündigungen werden unter Berücksichtigung aller Abstimmungen mit den Partnern veröffentlicht.
Es scheint nicht schwer zu sein, aber wie viele Fehler machen Projektteams, bevor sie lernen, mit Zielgruppen und deren Anliegen zu arbeiten!
Kanal über Fördermittel, soziale Projektgestaltung und Berufskultur @citycodelab
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