Der Markt für Zielsetzung ist in eine Reifephase eingetreten. Während vor ein paar Jahren noch die Hauptfrage lautete: „Sollten wir OKR einführen?“, sind heute 76% der Teams stolz auf ihre Ziele, und der durchschnittliche OKR-Qualitätsindex erreichte 20,37 von 23 möglichen Punkten (89%). Natürlich ist dies eine Selbsteinschätzung, man müsste sehen, wie OKR tatsächlich klingen, aber der Trend ist klar: Das Framework ist einfach und verständlich.

Wichtige Erkenntnisse:

78% der Befragten halten ihre Ziele für erreichbar, aber mit ernsthaftem Aufwand verbunden. Zwei Drittel (67%) sind sich bewusst: Für das Ergebnis müssen gewohnte Prozesse aufgebrochen werden. Das ist nicht mehr formale Planung, sondern die Nutzung des Frameworks als Instrument für Veränderungen.

Die IT bleibt der Treiber (37% der Teilnehmer), mit einem Anstieg von 32% im Jahr 2025. Am interessantesten ist die Diversifizierung: Bauwesen (9%), Produktion (8%), Finanzen (6%), Telekommunikation (5%) und „andere Branchen“ (22%).

⭐ Während es früher Experimente in ein bis zwei Teams waren, nutzen jetzt 23% der Unternehmen OKR in mehr als 10 Teams, und 16% in mehr als 20. Fast die Hälfte der Teilnehmer (48%) hat Erfahrung von 2+ Jahren. Der russische Markt hat genügend Expertise gesammelt.

⭐ Unternehmen haben gelernt, inspirierende, strategisch bedeutsame Ziele zu formulieren. Aber bei den Key Results (Schlüsselergebnissen) liegt der nächste Wachstumsbereich.

Hauptschwierigkeiten: Unvollständige Abdeckung des Ziels mit Metriken, Schwierigkeiten bei der regelmäßigen Datenerhebung, Probleme bei der Vorhersage von Erfolgen.

Wenn Sie eine Selbstdiagnose durchführen möchten, finden Sie in der Studie eine Vorlage zur Bewertung der OKR-Qualität.

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