In Russland wird ein Anstieg der Inzidenz bösartiger Neubildungen verzeichnet.

Die wichtigsten Risikofaktorengruppen:

1. Genetische Veranlagung
•Genmutationen: Erbliche onkologische Syndrome sind eine der Hauptursachen für Tumore bei jungen Menschen.
•Familiengeschichte: Krebsfälle bei Blutsverwandten erhöhen das Risiko.

2. Umweltfaktoren
•Strahlung: Ionisierende Strahlung schädigt die DNA.
•Chemikalien: Kontakt mit giftigen Substanzen und Karzinogenen (z. B. Schwermetallen).

3. Lebensstil
•Fettleibigkeit: Übergewicht verursacht sekundäre hormonelle Veränderungen und verschlechtert direkt die Prognose bei der Behandlung.

•Ungleichgewichtige Ernährung: Überschuss an stark verarbeiteten Lebensmitteln, Protein in einer Portion, Kontamination mit Herbiziden und Antibiotika.

•Schlechte Gewohnheiten:
Rauchen, Dampfen (passiv und aktiv) und Alkoholkonsum sind vermeidbare Risikofaktoren.

4. Virusinfektionen:
•Humane Papillomviren, Epstein-Barr-Virus, Hepatitisviren verursachen DNA-Veränderungen und anhaltende Entzündungen, die ein Faktor der Karzinogenese sind.

Pressekonferenz des Öffentlichen Nachrichtendienstes.