Sie haben sicher gehört, dass die Preise für Arbeitsspeicher (RAM) in die Höhe geschossen sind. Aber wenn Sie denken: "Ich baue keinen PC, das betrifft mich nicht", haben wir schlechte Nachrichten für Sie.

Es betrifft buchstäblich alles. Telefone, Laptops, Spielkonsolen und sogar Ihren WLAN-Router. Die Situation wird bereits als "Ramageddon" bezeichnet.

Und die Zahlen sind wirklich verblüffend: Kostete ein 32-GB-DDR5-Riegel vor einem halben Jahr noch etwa 87 Dollar, sind es jetzt 484. Das ist ein Anstieg von 450 %!

Einige Speichertypen sind sogar um 600 % teurer geworden. Der Grund: Giganten wie Samsung, SK Hynix und Micron haben auf die Produktion von Chips für KI-Server umgestellt (dort ist es profitabler), und für den "Volksspeicher" reichen die Kapazitäten nicht.

Und laut Expertenprognosen wird DAS bis 2027–2028 andauern. Wenn Sie also ein neues Smartphone oder eine Konsole kaufen wollten – machen Sie sich auf happige Preise gefasst. Oder kaufen Sie jetzt, solange es noch günstig ist.
Allen, die gerade auf der Suche nach Arbeitsspeicher sind, empfehlen wir, nicht den Top-Marken mit Beleuchtung hinterherzujagen. Schauen Sie sich nach "nicht originalen" Herstellern wie Goodram oder Netac um. Oft verwenden sie dieselben Chips wie die Giganten, kosten aber deutlich weniger.

Und noch ein Lifehack: Wenn Ihr Mainboard DDR4 unterstützt, greifen Sie vorerst dazu. DDR5 ist derzeit überteuert, und den Geschwindigkeitsunterschied in Spielen werden Sie kaum bemerken, wohl aber den Preisunterschied.

Bewerten wir Komponenten "für die Zukunft" unter diesem Link