In Wladiwostok wurde ein 12-jähriger Junge nach Bluterbrechen notoperiert. Die Ärzte des Regionalen Kinderkrankenhauses Nr. 1 brachten dies mit dem übermäßigen Konsum von Cola in Verbindung.

Das Kind wurde in die Abteilung gebracht und einer Endoskopie unterzogen. Die Endoskopikerin Margarita Lemza berichtete, dass die Magenschleimhaut in einem derart schlechten Zustand war, dass bereits bei leichter Berührung mit dem Endoskop kleine Blutungen auftraten. Laut der Ärztin hatte der Junge bereits eine Vorgeschichte von erosiver Gastritis, und die Cola verschlimmerte die Situation.

Der Jugendliche muss nun langfristig behandelt und von einem Gastroenterologen überwacht werden. Die Ärztin fügte hinzu, dass bei einem gesunden Magen keine Risse auftreten würden, aber bei Magen-Darm-Erkrankungen solche Experimente schwerwiegende Folgen haben könnten. Sie erinnerte daran, dass Cola Orthophosphorsäure enthält, die zum Entrosten verwendet wird, und bei Neigung zu Gastritis zu Erosionen und Blutungen führen kann.

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