Dieses Mal geht es darum, warum alle meine Versuche, Motivation als Treibstoff zu nutzen, immer gescheitert sind und wie ich schließlich Disziplin lieben gelernt habe.
Aber nicht diese Disziplin, die von unerschütterlicher Willenskraft, einem minutiös durchgeplanten Zeitplan und einem Leben in starren Grenzen handelt. Wenn du um 5 Uhr morgens aufstehst, dein Gesicht in eine Schüssel mit Eis steckst und all das.
Sondern eine andere. Disziplin mit einem menschlichen Gesicht, wenn sie nur ein Werkzeug ist, kein Endziel. Wenn sie einfach als stiller Helfer dient, anstatt sich in einen Aufseher in deinem persönlichen Gefängnis zu verwandeln.
Vielleicht wird euch jetzt klarer, warum ich als ersten Namen für diesen Blog „Discipline beats motivation“ gewählt habe. Falls ihr euch daran erinnert, natürlich)
Ich wäre dankbar für Likes und Kommentare unter dem Video.
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Also, das Video:
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