Letzte Woche hat es mich umgehauen. Zuerst machte ich mir Sorgen wegen Veränderungen bei der Arbeit, dann darüber, dass ich so tue, als ob nichts passiert. Und wenn ich mir Sorgen mache, vereinbare ich viele Treffen, kommuniziere viel, renne. Anscheinend, um nicht in der Stille zu sein und nicht nachzudenken. Obwohl ich längst verstanden habe, dass ich in diesem Karussell noch mehr ermüde und überlaste.
Früher schien es, dass dies meine Art zu überleben ist. Jetzt verstehe ich, dass es einfach eine Flucht ist. Aber in Wirklichkeit ist das, was nötig ist, ganz nah. Stille, Schlaf, ein Buch, keine Verpflichtungen, keine Verantwortung.
Es ist großartig, wenn ihr auf Anhieb sagen könnt, was euch wiederherstellt. Es ist großartig, wenn ihr auf Anhieb den Zustand spüren könnt, in dem ihr zu dem greifen müsst, was wiederherstellt.
Jeder hat andere Stützen, aber sie alle drehen sich um „sich selbst hören“.
Wer sich auch gesorgt und überarbeitet hat, haltet durch!
Und gebt euch das, worauf ihr euch stützen könnt.
#Gedanken
Kommentare
0Noch keine Kommentare.
Melde dich an, um mitzudiskutieren.