Also, die Fässer waren unterschiedlich, und das verursachte eine Reihe von Unannehmlichkeiten sowohl rein marketingtechnischer als auch administrativer Art. Dennoch erwies sich der Weg zur Standardisierung als lang und schwierig. Der erste Schritt zur Überwindung des Misstrauens der Ölkäufer wurde Ende August 1866 unternommen, als am 31. in der Zeitung The Weekly Register, die in Oil City erschien, folgende Erklärung veröffentlicht wurde:

„In Anbetracht dessen, dass alle Ölförderer des Oil-Creek-Gebiets anerkennen, dass das bestehende System des Ölverkaufs in Fässern, unabhängig von der Größe, sowohl dem Käufer als auch dem Verkäufer schadet, da Käufer mit Fässern normaler Größe nicht mit denen konkurrieren können, die größere Fässer haben, vereinbaren wir gegenseitig und verpflichten uns, dass wir ab diesem Tag das geförderte Öl nicht mehr in Fässern oder in anderen Behältern abgemessen verkaufen, sondern nur noch in Gallonen. Auf jeweils 40 Gallonen wird zugunsten des Käufers ein Aufschlag von zwei Gallonen berechnet.“