In diesem Jahr ist die Zahl der Deep-Tech-Projekte, einschließlich KI, auf dem Forum deutlich gestiegen.

Die Plattform vereinte traditionell vier Seiten: Unternehmen mit ihrem Innovationsbedarf, Investoren, Startups und den Staat, der Vergünstigungen und Unterstützungsmaßnahmen bereitstellt.

Doch nach solchen Treffen bleibt immer die gleiche Frage: „Was kommt als Nächstes?“

Alle sind sich einig, dass Innovationen der Motor des Fortschritts sind, aber der Markt verlangt bereits morgen eine Monetarisierung. Für Pre-Seed-Startups ist das eine vertraute Realität.

Daraus ergibt sich die nächste Frage: Sind wir ohne ausländisches Kapital bei der Schaffung großer Projekte eingeschränkt?

Die Antwort lautet: Ja und nein.

Im Ausland ist es einfacher, Investitionen anzuziehen, man muss nicht nach einem verzweifelten Familienfreund suchen. Aber das bedeutet nicht, dass unter den aktuellen Bedingungen erfolgreiche Fälle unmöglich sind.

Ein Beispiel ist das Startup meines Kommilitonen Sorex.

Das Team hat eine grundlegende wissenschaftliche Idee in ein funktionierendes Produkt für die Batterieindustrie verwandelt.

Der Gründer (Sergej) sagte mir, dass er nicht die Welt verändern, sondern das Beste aus dem herausholen will, was er kann, etwas tun, was noch niemand getan hat, und seine Branche beeinflussen.

Wahrscheinlich haben genau solche Startups das Potenzial, Branchen ohne ausländisches Kapital zu verändern.