Aber manchmal kommt man nach dem Mittagessen in die Küche und schaut sehnsüchtig auf die Kaffeemaschine...
Kurz gesagt, ich habe erst vor kurzem von Decaf erfahren. Wenn ihr genauso ahnungslos seid wie ich: Das ist Kaffee, dem das gesamte Koffein entzogen wurde. Naja, fast alles – meist wird von 97-99% gesprochen. Und jetzt sitze ich da und denke: Ist koffeinfreier Kaffee aus derselben Kategorie wie alkoholfreies Bier oder ist das in Ordnung?
Teilt eure Erfahrungen, wenn ihr Decaf trinkt. Bohnen oder Drip? Welche Marke ist besser? Auf Ozon gibt es so viel, dass einem die Augen übergehen.
Und ich erzähle euch in der Zwischenzeit von einer Studie, die mir kürzlich untergekommen ist.
Kurz gesagt, man nahm Kaffeeliebhaber und bat sie, zwei Wochen lang keinen Kaffee zu trinken. Dann durften sie wieder Kaffee trinken, aber die eine Hälfte trank normalen Kaffee, die andere Decaf.
Es stellte sich heraus, dass Stress, Impulsivität und depressive Symptome bei allen Teilnehmern abnahmen. Allerdings verbesserten sich Gedächtnis und Lernfähigkeit nur bei denen, die koffeinfreien Kaffee tranken.
Das ist eigentlich ein weiterer Grund, es doch zu probieren.
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