Stellen Sie sich Sinaida vor. Sie liebt Pizza, Brötchen und Nudeln. Sinaida beschließt abzunehmen. "Ich setze mich auf Salate, denkt Sinaida, mit Salaten wird man kaum dick, und sie sind auch gesund".
Sinaida kauft Gemüse, Olivenöl, verschiedene Käsesorten ein, damit die Salate schmackhafter werden.
Einen Tag isst sie Salate, zwei. Zuerst gefällt es ihr. Angenehme Leichtigkeit im Magen-Darm-Trakt, das Wohlbefinden verbessert sich. Der Stolz auf sich selbst ist riesig.
Aber schon am dritten oder vierten Tag wird es hungrig. Sinaida haut mehr Käse und Croutons in den Salat, um irgendwie satt zu werden.
Trotzdem fehlt das Gefühl von richtiger Sättigung. Sinaida beginnt, Snacks zu naschen. "Na und, einmal ist keinmal. Ich bin ja auf Salaten, und das ist quasi gar kein Essen, da kann man auch mal was zwischendurch essen", denkt Sinaida und beißt in ein Brötchen.
Ergebnis: Das Gewicht sinkt nicht wirklich, man hat ständig Hunger, wenig Energie, und die Brötchen locken. Die hinterhältigen Kollegen, diese Radieschen, bringen ins Büro mal Kuchen, mal Pizza und quälen Sinaida buchstäblich mit Versuchungen.
Sinaida bricht zusammen, fällt in einen Brötchen-Fressrausch, schämt sich, büßt dann mit Salaten und alles beginnt von vorn.
Warum geht Sinaida nicht der Sache auf den Grund, wie Abnehmen funktioniert und wie sie ihre Ernährung gestalten kann?
Weil es lange dauert, mühsam und unklar ist. Und es gibt keine Garantien.
Sinaida will Garantien, eine zuverlässige Methode. Wenn sie schon leiden muss, dann wenigstens mit dem Wissen, dass es nicht umsonst ist.
Salate scheinen eine zuverlässige Methode zu sein: wenig Kalorien, gesund – da nimmt man bestimmt ab!
Aber Sinaida bedenkt nicht, dass sie viel Öl und reichlich Käse in den Salat gibt. Und das ist dann nicht mehr „wenig Kalorien“, sondern ein ganz normal kalorienreiches Abendessen. Dazu kommt das Naschen hier und da und Kaffee mit Sirup.
Am Ende isst sie zu viel, aber satt wird sie davon kaum: Protein ist kaum vorhanden, keine richtige Struktur, daher zieht es sie zum Naschen. Damit kommt man nicht weit.
Das Wichtigste: Was wird sie später tun, wenn sie abgenommen hat (falls sie durchhält)? Wie wird sie das Gewicht halten? Ein Leben lang nur Salate essen?
Keine gute Aussicht, denn Sinaida liebt Pizza und Brötchen.
Was soll Sinaida tun?
Auf jeden Fall nicht nach einer „bewährten und zuverlässigen“ Methode suchen.
Es gibt keine Diät, die für alle passt. Manchem tut Intervallfasten gut, andere bringt das Hungern zur Raserei.
Sinaida muss ihr eigenes System aufbauen. Eines, bei dem sie regelmäßig im Kaloriendefizit bleibt, aber dabei auch ihre geliebten Brötchen und das Samstagsgrillen berücksichtigt.
Dann wird sie Gewicht verlieren, ohne sich völlig verausgaben zu müssen.
Ja, sich damit auseinanderzusetzen erscheint anfangs kompliziert und langweilig. Ganz anders als Salate))
Aber das ist nur am Anfang, genau bis du die ersten verständlichen Schritte machst.
Irgendwo muss man anfangen, wenn man nicht sein ganzes Leben damit verbringen will, „zuverlässige Methoden“ zu testen, die kein Ergebnis bringen.
Ich würde Sinaida den Club „Selbst hat es geklappt“ empfehlen. Dort beschäftigen wir uns genau damit: ein System für das eigene Leben zusammenstellen.
Dort gibt es bereits eine klare Route: was zu tun ist, in welcher Reihenfolge und woran man sich zuerst halten soll.
Wenn Sie es leid sind, immer wieder neue „zuverlässige Methoden“ zu testen, kommen Sie vorbei :)
Folgen Sie dem Link, um mehr über den Club zu erfahren und Zugang zu erhalten.
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