

Ich bin völlig faul geworden und habe die ganze Zeit nichts gepostet. Ich beeile mich, dieses Schwein von meiner Seite dringend zu korrigieren – zumindest teilweise. Teilweise, weil dies wieder ein selbstlobender Beitrag ist, denn es ist bekannt: Wenn du dich nicht selbst lobst, lobt dich niemand. Aber diese Woche werde ich auch nützlicheren Content veröffentlichen, ich schwöre.
Die letzte Woche war sehr lebhaft. Am 24. Juni trat ich in Weliki Nowgorod bei der großen Veranstaltung „Künstliche Intelligenz-Werkzeuge im Universitätsmanagement: Strategie und Taktik“ im Zentrum „Waldai“ auf. Das Publikum bestand aus Führungsteams von Universitäten aus dem ganzen Land, daher erzählte ich neben meinem üblichen Bildungs- und Unterhaltungsprogramm mit Blackjack und Kurtisanen auch darüber, wie KI zum Wohle der Wissenschaft arbeiten kann, worüber ich bereits für meine lieben Leser geschrieben habe.
Übrigens haben wir eine neue Cloud-Plattform AI for Science von Sber gestartet, die verschiedene KI-Tools zur Automatisierung und Beschleunigung wissenschaftlicher Forschung vereint: einen Texteditor mit Unterstützung mathematischer Formeln für das Layout von Texten, Literaturübersicht und Quellensuche in zuverlässigen Datenbanken, AI Researcher zur Unterstützung bei der Informationsanalyse, Generierung von Illustrationen und vieles mehr. Wenn Sie es ausprobieren möchten, können Sie hier einen Antrag stellen.
Und schon am 25. Juni raste ich, die Pantoffeln verlierend, nach Wologda, wo ich erneut auf einer Veranstaltung unseres Teams über künstliche Intelligenz für Unternehmen „sprach“. Kaum hatte ich beendet, eilte ich sofort zu einer weiteren großen Online-Veranstaltung, bei der ich über Trends und darüber sprach, wie Sber die Entwicklung von KI sieht. Darüber werde ich in den nächsten Beiträgen berichten, also bleibt dran.
Obwohl ich insgesamt mehr als zwei Tage unterwegs war und MEGA erschöpft bin, halte ich die Erfahrung für sehr cool. Dank dieser Arbeit konnte ich bereits Pskow, Weliki Nowgorod, Welikije Luki, Murmansk, Tscherepowez und Wologda sehen – Städte, die ich im normalen Leben wohl kaum besucht hätte. Und natürlich konnte ich die unglaublichsten Menschen kennenlernen und mich mit ihnen anfreunden, die ich ohne diese Reisen wohl kaum getroffen hätte.
Kommentare
0Noch keine Kommentare.
Melde dich an, um mitzudiskutieren.