
Der Beitrag handelt nicht von KI, sondern eher von Geschäften.
Worum geht es?
Nvidia und OpenAI haben eine Welle von „Kreisgeschäften“ mit Investitionen und gegenseitigen Verpflichtungen in Höhe von Hunderten Milliarden Dollar ausgelöst. Dies schafft ein geschlossenes Ökosystem, in dem Geld und Verpflichtungen im Kreis zirkulieren und Bewertungen künstlich aufblähen.
Schema
→ Nvidia investiert 100 Milliarden Dollar in OpenAI → OpenAI kauft Chips von Nvidia.
→ OpenAI geht eine Partnerschaft mit AMD ein, kauft Chips und wird deren Aktionär.
→ Oracle investiert 300 Milliarden Dollar in Rechenzentren für OpenAI → kauft Chips von Nvidia.
→ Nvidia investiert in xAI von Musk → Chip-Lieferungen werden auf die Investition angerechnet.
Ein anschauliches Beispiel für Kreislaufinvestitionen zeigt der Film „Nützliche Mineralien“ (1999). Das Schema wird in einer Szene enthüllt, in der der Hauptheld auf einer Serviette zeichnet, wie ein Unternehmen die gesamte Kette kontrolliert: Es fördert Diamanten in Afrika, verkauft sie zu einem reduzierten Preis an sich selbst, versichert sie in seiner eigenen Versicherungsgesellschaft und erzeugt dann künstlich Verluste (z. B. „Versenkung“ eines Schiffes), um eine Versicherungszahlung von sich selbst zu erhalten. So zirkuliert das Geld im geschlossenen Kreislauf und erweckt den Anschein eines legalen Geschäfts, während der tatsächliche Gewinn aus Manipulationen zwischen eigenen Tochtergesellschaften entsteht.
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