Laut einer Studie von Habr, HR-Club, AKIT und Cyberprojekt stoßen 2/3 der Unternehmen regelmäßig auf Erfahrungsaufbauschung durch Kandidaten.

Am häufigsten schreiben sich Bewerber zu:
⚡️falsche Erfolge und Kompetenzen – 81%;
⚡️übertriebene Berufserfahrung – 77%;
⚡️Erfahrung in Unternehmen, in denen sie nicht gearbeitet haben – 68%;
⚡️vollständig erfundene Lebensläufe – 48%.

Die Aufbauschung wird meist bereits in der Auswahlphase erkannt:
▶️bei der Analyse des Lebenslaufs – 23%;
▶️während der Verhandlungen mit dem Kandidaten – 25%;
▶️im ersten Vorstellungsgespräch – 29%;
▶️in späteren Phasen – 9%;
▶️bei der Einstellung von Mitarbeitern – 12%;
▶️während der Probezeit – 2%.

65% der Arbeitgeber halten Fälschungen für inakzeptabel, während 35% bereit sind, ein Auge zuzudrücken, wenn der Kandidat die Arbeit bewältigt.

Wer von uns hat nicht schon einmal seinen Lebenslauf ausgeschmückt? Aber die Zahl von 48% vollständig erfundener Lebensläufe hat mich überrascht.

Was meinen Sie: Darf man den Lebenslauf ausschmücken? Oder Erfahrung erfinden?

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